Deutsche Modalverben A2: Regeln einfach erklärt
Kurz erklärt: Modalverben wie können, müssen, dürfen, sollen, wollen, mögen ändern die Aussage: Fähigkeit, Pflicht, Erlaubnis, Wunsch. Das Vollverb steht im Infinitiv am Satzende.
Jetzt üben: Deutsche Modalverben A2 (A2)
10–20 Lücken, sofort Feedback
Wann brauchst du das?
Modalverben nutzt du, um …
- Fähigkeit auszudrücken: Ich kann schwimmen.
- Pflicht zu nennen: Du musst lernen.
- Erlaubnis zu geben: Du darfst gehen.
- Wunsch/Absicht: Ich will Deutsch lernen.
Die Regel
Satzbau mit Modalverb:
Modalverb (Position 2) + … + Infinitiv am Ende
✓ Ich kann heute nicht kommen.
✓ Wir müssen viel üben.
✓ Du darfst hier parken.
Formen sind oft unregelmäßig:
ich kann, du kannst, er kann (3. Person oft ohne -t)
Häufige Fehler (und wie du sie vermeidest)
Fehler: Infinitiv nicht am Ende
✗ Ich kann kommen heute nicht.
✓ Ich kann heute nicht kommen.
Mini-Checkliste
- Steht das Modalverb an Position 2?
- Steht das Vollverb als Infinitiv am Ende?
- Passende Bedeutung gewählt (können/müssen/dürfen/…)?
Übe Deutsche Modalverben A2 als Lückentext (A2)
Kurze Sätze, typische Prüfungsfehler, sofort Feedback.
FAQ
„müssen“ = starke Pflicht/Notwendigkeit. „sollen“ = Empfehlung/Auftrag von jemandem (z. B. Arzt/Lehrer).
Viele Modalverben sind unregelmäßig: In der 3. Person Singular fehlt oft die Endung -t (er kann, er muss, er will).