Reflexive Verben B1: Regeln einfach erklärt
Kurz erklärt: Reflexive Verben beziehen sich auf das Subjekt zurück: „Ich wasche mich.“ Das Reflexivpronomen richtet sich nach Person und Kasus (mich/dich/sich/uns/euch/sich).
Jetzt üben: Reflexive Verben B1 (B1)
10–20 Lücken, sofort Feedback
Wann brauchst du das?
Reflexive Verben nutzt du u. a. für …
- Alltag/Body: sich waschen, sich anziehen, sich setzen
- Gefühle: sich freuen, sich ärgern, sich wundern
- Interessen: sich interessieren (für)
Die Regel
Reflexivpronomen (Akkusativ):
mich, dich, sich, uns, euch, sich
Typisch Akkusativ:
- Ich wasche mich.
- Du ziehst dich an.
- Er setzt sich hin.
Manchmal Dativ (wenn es noch ein Akkusativ-Objekt gibt):
Ich wasche mir die Hände. (Hände = Akkusativ, mir = Dativ)
Häufige Fehler (und wie du sie vermeidest)
Fehler: falsches Reflexivpronomen
✗ Ich wasche mich die Hände.
✓ Ich wasche mir die Hände.
Mini-Checkliste
- Reflexivpronomen passt zur Person (ich→mich/…)
- Gibt es noch ein Akkusativobjekt? → Reflexiv oft Dativ (mir/dir/…)
- Reflexiv + Präpositionen ggf. mitlernen (sich interessieren für)
Übe Reflexive Verben B1 als Lückentext (B1)
Kurze Sätze, typische Prüfungsfehler, sofort Feedback.
FAQ
Ja: „Wir treffen uns um 18 Uhr.“ (reflexiv im Plural).
„sich freuen“ ist ein reflexives Verb: Das Gefühl bezieht sich auf das Subjekt zurück.