B2

    Nomen-Verb-Verbindungen B2

    Nomen-Verb-Verbindungen B2: Regeln einfach erklärt

    Kurz erklärt: Nomen-Verb-Verbindungen (z. B. „eine Entscheidung treffen“) sind feste Kombinationen, typisch für formelleres Deutsch. Sie wirken oft neutraler als ein einzelnes Verb.

    Jetzt üben: Nomen-Verb-Verbindungen B2 (B2)

    10–20 Lücken, sofort Feedback

    Wann brauchst du das?

    Du nutzt Nomen-Verb-Verbindungen besonders …

    • in formellen Texten, E-Mails, Bewerbungen
    • in Argumentationen und Berichten
    • als stilistische Alternative zu „starken“ Verben

    Die Regel

    Typische Muster:

    Artikel/Attribut + Nomen + „leichtes“ Verb (machen/treffen/führen/stellen/nehmen …)

    Häufige Beispiele:

    • eine Entscheidung treffen (= entscheiden)
    • einen Antrag stellen (= beantragen)
    • Kontakt aufnehmen (= kontaktieren)
    • eine Frage stellen (= fragen)
    • Einfluss haben (= beeinflussen)

    Stil-Tipp:

    In Prüfungen/Textsorte kann das eleganter wirken: „Wir haben eine Entscheidung getroffen“ statt „Wir haben entschieden“.

    Häufige Fehler (und wie du sie vermeidest)

    Fehler: falscher Artikel/Kasus oder falsches „leichtes“ Verb

    ✗ eine Entscheidung machen

    ✓ eine Entscheidung treffen

    Mini-Checkliste

    • Kombination als Einheit lernen (Nomen + Verb)
    • Artikel/Kasus korrekt setzen (eine/einen/einem …)
    • Nicht „frei“ kombinieren (z. B. Entscheidung ≠ machen)

    Übe Nomen-Verb-Verbindungen B2 als Lückentext (B2)

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    Zur Übersicht: verben

    FAQ

    Teilweise ja. „Nomen-Verb-Verbindungen“ ist der breite Begriff; „Funktionsverbgefüge“ sind eine formellere Untergruppe (kommt stark auf Terminologie an).

    Im Alltag geht beides. Für formelle Texte sind diese Verbindungen besonders nützlich.